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Auch ohne Tennis-Stern gab es in Innsbruck Lichtblicke

Was bleibt für Österreich vom Davis-Cup-Finalturnier in Innsbruck? Und was für die Veranstalter? Ein Rückblick und ein Ausblick:

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In sechs Partien sorgte Jurij Rodionov (r. mit Davis-Cup-Kapitän Stefan Koubek) für den einzigen Sieg in Innsbruck – Dennis Novak (im Hintergrund) verlor indes beide seiner Partien.
© gepa/Steiner

Von Roman Stelzl

Innsbruck – Das war er nun also, der letzte Ball des Oliver Marach, der hinter der Grundlinie ins Aus segelte und Österreichs großes Davis-Cup-Abenteuer in Innsbruck wahrlich schlagartig beendete. Für den Steirer war damit die Team-Karriere vorbei, für das ÖTV-Team das Spiel gegen Deutschland mit 1:2 verloren und für das ganze Tennis-Land das bisher größte Event in der Geschichte. Doch was bleibt davon?


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