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Omikron-Fall: Infizierte Person fuhr mit Zug von München nach Tirol

Es handelt sich um jenen Mann aus dem Bezirk Schwaz, der am Wochenende positiv aus die Omikron-Mutante getestet wurde. Zum Zeitpunkt seiner Reiserückkehr am vergangenen Dienstag hatte er aber noch einen negativen PCR-Test.

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Innsbruck ‒ Bereits vor einer Woche ist eine mit der Omikron-Variante infizierte Person mit dem Zug von München nach Jenbach gereist. Da sich andere Passagiere angesteckt haben können, rief die AGES alle Reisenden des EuroCity 83 am 23. November dazu auf, einen PCR-Test durchzuführen. In Tirol ist hierfür eine Anmeldung unter www.tiroltestet.at mit dem Kennwort Reiserückkehrer möglich. Alle Tests werden dann auf die neue Virusvariante analysiert.

Laut Auskunft des Landes handelt sich um jenen Mann aus dem Bezirk Schwaz, der positiv aus die Omikron-Mutante getestet wurde. Zum Zeitpunkt seiner Reiserückkehr am vergangenen Dienstag hatte er aber einen negativen PCR-Test. Auch zu Hause hatte der Sanitäter mehrere negative Antigentests. Erst am Samstag gab es das positive Ergebnis. Deshalb geht man davon aus, dass er währen der Zugfahrt nicht infektiös gewesen sei.

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Der EC 83 fährt täglich um 15:34 Uhr vom Hauptbahnhof in München ab. Die infizierte Person stieg am Ostbahnhof ein und reiste bis Jenbach. Planmäßig erfolgt dort die Ankunft um 16.59 Uhr. Zugreisende, die beim Kauf des Tickets ihre E-Mail-Adresse hinterlegt haben, werden direkt kontaktiert, hieß es in einer Aussendung der AGES. Für weitere Fragen steht die AGES Hotline unter der Telefonnummer 01/2675032 zur Verfügung. (TT.com)

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