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Wüstensand statt Pulverschnee im Davis Cup

Von Innsbruck bis Abu Dhabi: Das Davis-Cup-Finale lockt 2022 der Ruf des Geldes. Drei Orte bleiben. Deutschland steht unterdessen im Halbfinale.

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Jan-Lennard Struff stieg gestern in Innsbruck mit Deutschland ins Davis-Cup-Halbfinale auf.
© APA/Gindl

Von Roman Stelzl

Innsbruck – Der Aufschrei war groß, als vor drei Jahren der seit 1900 existierende Davis Cup all seiner Tradition beraubt wurde. Der historische Tennis-Teambewerb werde seiner Seele beraubt, wurde vielerorts moniert, als das Event auf Qualifikation und Finalturnier gestutzt und die Rechte der ITF (Weltverband) für rund drei Milliarden Euro und 25 Jahre Laufzeit an Kosmos verkauft wurden.


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