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Der Nikolaus ganz nah und auch ganz fern

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Der Nikolaus kommt am Wochenende unter bestimmten Voraussetzungen zu den Kindern. Und er sammelt auch für die gute Sache. (Symbolfoto)
© Rudy de Moor

Innsbruck – Die Kinder sind schon ganz aufgeregt. Und so manche Eltern drohen dieser Tage noch, dass höchstens der Krampus kommt und nicht der Nikolo. Aber natürlich kommt der – wahrscheinlich morgen in vielen Haushalten – zu den Kindern. Manchmal virtuell. Stellenweise in einer Light-Version. Wer als Nikolaus einen Besuch durchführt, muss der 3-G-Regel entsprechen und eine FFP2-Maske tragen. Die Maskenpflicht entfällt, wenn ein 2-G-Nachweis vorliegt. Der Bart ist wohl trotzdem überall dabei.

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Jahr für Jahr beehrt auch der Nikolaus der Aktion Bruder und Schwester in Not diverse Institutionen. Corona-bedingt musste auch heuer dieser Rundgang entfallen. Ein virtuelles Gedicht vom Nikolo gab es dann aber trotzdem.

Mit den Spenden der Adventsammlung 2021 unterstützt die Aktion heuer unter anderem Kinder und Jugendliche in Tansania, die sich in der Schule für die Ernährungssicherheit in ihrem unmittelbaren Umfeld einsetzen: Nutzpflanzen werden aufgezogen und Wissen über nachhaltige Landwirtschaft erworben. Zahlreiche Maßnahmen werden mit großem Engagement und Wissen in den Schulen und Gemeinden der ländlichen Regionen Karagwe und Kyerwa umgesetzt.

Seit 60 Jahren setzt sich die Stiftung Bruder und Schwester in Not für Menschenwürde, Gerechtigkeit und verbesserte Lebensbedingungen von benachteiligten Menschen ein. Durch Spenden aus Tirol wurden im Laufe der Jahre unzählige Projekte in den Bereichen ökologische Landwirtschaft, Bildung, Gesundheit, Menschenrechte und Stärkung der Zivilgesellschaft umgesetzt. (TT)


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