Ende der Kurz-Ära und Generation Protest: Der Mediengipfel Lech im Videostream

Lockdownbedingt wurde der Europäische Mediengipfel, der von 2. bis 4. Dezember unter dem Titel "Wendejahre – Aufbruch in eine neue Welt" in Lech stattfinden hätte sollen, auf 21. bis 23. April 2022 verschoben. Am Freitag setzte das renommierte Veranstaltungsformat ein digitales Zeichen – mit zwei hochkarätig besetzten Diskussionsrunden zum Kurz-Rücktritt in Österreich sowie zur „Generation Protest“.

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📽️ Videostream | Europäischer Mediengipfel Lech im Digitaltalk:

Politische Analysen zur Lage in Österreich

Unter der Leitung von Bernhard Odehnal (Mitglied des Recherchedesk von Tamedia) analysierten Ivo Mijnssen (Präsident des Verbandes der Auslandspresse in Wien; NZZ Korrespondent, Wien), Alexandra Föderl-Schmid, (stellvertretende Chefredakteurin der SZ, München), Susanne Glass, (Leitung ARD-Studio, Tel Aviv) und Stephan Löwenstein, (Korrespondent der FAZ, Wien) in einem Digitaltalk die aktuelle Situation in Österreich rund um Kurz-Rücktritt und ÖVP-Rochaden in der Bundesregierung.

Generation Protest – Gesellschaft im Zwiespalt

In einer zweiten Diskussion, die von der Universität Innsbruck in Abstimmung mit den Organisatoren des Europäischen Mediengipfels organisiert wurde, stand die "Generation Protest" und die daraus resultierenden Herausforderungen für Politik und Medien im Zentrum.

Unter der Moderation von Jan-Hendrik Speckmann und Stefanie Tipelius, zwei Studierende der Universität Innsbruck, diskutierten Mireille Ngosso (SPÖ), Organisatorin der Black Lives Matter Demonstration in Wien, Abg. Yannick Shetty (NEOS), Sprecher von LGBTIQ, der Journalist und Autor des Buches "Inside Fridays for Future" Benedikt Narodoslawsky und Trix van Mierlo (Forscherin zum Thema „Protestbewegung" an der Fakultät für Soziale und Politische Wissenschaften der Uni Innsbruck). (TT.com)

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