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Taucher starb auf deutschem Gebiet im Bodensee

Der Mann hatte bei einem Tauchplatz den Kontakt zu seiner Gruppe gefunden. Wenig später wurde er von anderen, unbeteiligten Tauchern leblos in einer Tiefe von 50 Metern entdeckt.

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Überlingen – Ein 56-Jähriger ist am Samstag bei einem Tauchgang am nördlichen Bodenseeufer im deutschen Bundesland Baden-Württemberg gestorben. Wie die Polizei am Abend mitteilte, verlor der Sportler aus der deutschen Stadt Reutlingen nahe dem Tauchplatz "Tennisplätze" in Überlingen den Kontakt zu seiner Gruppe. Diese habe aus sechs Tauchern bestanden. Der Mann sei einige Zeit später von einer anderen, unbeteiligten Tauchgruppe leblos in einer Tiefe von etwa 50 Metern gefunden worden.

Die Retter an Land hätten nur noch den Tod des 56-Jährigen feststellen können. Die Staatsanwaltschaft habe eine Obduktion angeordnet. Die Wasserschutzpolizei Überlingen ermittelt. (APA/dpa)

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