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WSG Tirol muss in den Spiegel blicken: „Wir bringen es nicht auf die Reihe“

Die WSG Tirol leckt nach dem 0:1 gegen Klagenfurt ihre Wunden. Kommende Woche geht es zum Liga-Primus nach Salzburg.

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WSG-Torjäger Vrioni ließ diesmal zwei "Sitzer" aus.
© gepa

Von Tobias Waidhofer

Wattens – Der Frust der WSG-Kicker nach der ebenso späten wie bitteren 0:1-Niederlage gegen Austria Klagenfurt war verständlich und manifestierte sich auch im ein oder anderen Verbal-Duell mit dem Gegner so wie Interview. „Wir sollten uns weder mit dem Schiedsrichter noch mit dem Gegner beschäftigen. Wir dürfen das Spiel einfach nicht verlieren“, wollte Trainer Thomas Silberberger am Tag danach keine Ausreden gelten lassen.


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