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Nordamerika-Tournee mit vielen ÖSV-Glanzlichtern

Corona- und Wetter-Chaos prägten die Nordamerika-Rennen – sowie eine Handvoll ÖSV-Läufer, die große Lust auf den Olympia-Winter machen.

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Wie ein Raubvogel: Mit einem Sieg und 310 Punkten war der Kärntner Matthias Mayer (l.) der große Abräumer der Nordamerika-Tournee.
© gepa/Götzhaber

Von Roman Stelzl

Innsbruck – Der Nordamerika-Auftritt der weltbesten Skifahrer ist vorbei – und eine Erkenntnis daraus: Das Wetter lässt sich in den kanadischen Rocky Mountains (Lake Louise) auf über 3000 Metern ebenso wenig bändigen wie auf der US-Seite des Gebirgszugs (Beaver Creek). Drei Absagen aus am Ende sieben geplanten Herren-Rennen sprechen für sich. Zudem sorgte der Corona-Wirbel um verpatzte Tests in Kanada vor der Reise nach Beaver für großen Ärger und für Aufsehen – aber in Summe weniger als die starken ÖSV- Athleten, die bei Damen und Herren groß aufzeigten.


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