Preisgeld für Vierschanzentournee-Sieger in dieser Saison verfünffacht

Das Tournee-Preisgeld beläuft sich auf insgesamt 400.000 Franken (ca. 383.000 Euro). Der Gesamtsieger kann heuer mehr als 150.000 Franken (ca. 143.600 Euro) verdienen.

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In der Vorsaison gewann Kamil Stoch die Tournee. Wer holt sich heuer den „Goldenen Adler"?
© CHRISTOF STACHE

Innsbruck – Das Preisgeld für den Gewinn der Vierschanzentournee der Skispringer ist für die anstehende 70. Auflage im Vergleich zum Vorjahr auf 100.000 Franken (rund 95.700 Euro) verfünffacht worden. Zudem erhält der Triumphator nach den Bewerben in Oberstdorf (29. Dezember), Garmisch-Partenkirchen (1. Jänner), Innsbruck (4. Jänner) und Bischofshofen (6. Jänner) wie gewohnt den „Goldenen Tourneeadler". Das gesamte Tournee-Preisgeld beläuft sich auf 400.000 Franken (ca. 383.000 Euro).

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Je 75.000 Franken (rund 71.800 Euro) werden pro Ort als Weltcup-Preisgeld und die Qualifikation ausbezahlt. Der Sieger der Vierschanzentournee kann diesmal damit erstmals ein Preisgeld von mehr als 150.000 Franken (ca. 143.600 Euro) holen. Voraussetzung dafür ist neben dem Gewinn aller vier Bewerbe auch der Sieg in allen Qualifikationen. Bisherige Vierfach-Sieger sind der Deutsche Sven Hannawald (2001/02), der Pole Kamil Stoch (2017/18) und der Japaner Ryoyu Kobayashi (2018/19).

„Die Preisgelderhöhung ist eine Gemeinschaftsleistung der vier Organisationskomitees in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen sowie des Deutschen und Österreichischen Ski-Verbandes", sagte Tournee-Präsident Peter Kruijer in Oberstdorf. (APA)

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