WSG-Marschroute fürs Frühjahr: „Wir reden nur vom Klassenerhalt“
Mit einer frustrierenden 0:5-Pleite in Salzburg verabschiedete sich die WSG Tirol als Tabellenzehnter in die Winterpause. Mit der ein oder anderen Veränderung wartet im Frühjahr vermutlich der Abstiegskampf.
Von Alex Gruber und Tobias Waidhofer
Wattens – „Ich bin immer noch extrem sauer und ein bisschen gebrochen, wie wir uns vor allem die letzten zehn Minuten in Salzburg präsentiert haben“, hatte WSG-Sportmanager Stefan Köck gestern noch Schaum vor dem Mund. Denn schwere Eigenfehler von Zan Rogelj, Raffael Behounek und Ferdinand Oswald luden die Bullen noch zu den letzten drei Treffern ein. Das Ligafinish – zuvor vor allem die bittere 0:1-Heimniederlage gegen Klagenfurt – war schwer zu verdauen. Und dennoch machte die runderneuerte WSG Tirol in der Bundesliga wieder eine absolut passable Figur.