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Vom Paradies auf den Teller: Drei einfache und schnelle Bratapfel-Rezepte

Der Duft und das Aroma von Bratäpfeln machen Weihnachten erst richtig schön. Wir haben drei Varianten ausprobiert, die Kindheitserinnerungen wecken.

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Von Nicole Strozzi

Kaum ein Bratapfel schmeckt so gut wie jener aus Omas Zeiten. Stundenlang am Holzofen vor sich hin bratend, schrumpelig, saftig und mit betörendem Röstaroma ist der Weihnachtsklassiker ohne viel Schnickschnack nach wie vor die Nummer eins. Aber es gibt zumindest Alternativen aus den modernen Backöfen, die absolut mithalten können.

Am besten schmeckt der Ofenapfel, wenn er aus säuerlichen Apfelsorten wie Boskop, Jonagold oder Cox Orange zubereitet wird. Entkernt werden Boskop und Co. am besten mit einem Apfelausstecher. Dabei sollte man aber darauf achten, die Unterseite des Apfels nicht zu beschädigen, damit die Füllung nicht aus dem Bratapfel herausläuft.

Der Apfel-Deckel ist viel zu schade für die Bio-Tonne. Man kann ihn etwa kleingewürfelt mit zur Füllung geben oder als Deckel nach dem Füllen wieder auf den Bratapfel aufsetzen. Was die Füllung betrifft, so ist vieles möglich. Zu Weihnachten dürfen natürlich Marzipan, Mandeln und Zimt nicht fehlen. Aber auch Experimente, etwa mit Grießbrei, lohnen sich. Pikante Gaumen pimpen ihre Äpfel lieber mit Gorgonzola und Schinken oder sogar mit Blut- oder Leberwurst auf. Ganz nach Belieben. Es gibt eine Fülle an Ideen.

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