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WSG-Präsidentin Langes: „Spiele in Wattens sind vorerst vom Tisch“

WSG-Präsidentin Diana Langes kehrte nach einer glamourösen Gala in Turin in den Bundesliga-Alltag mit ihrer WSG Tirol zurück. Ihr Netzwerk soll den nicht mit Geldmitteln gesegneten Wattenern weiterhelfen.

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Zwei Vereinsverantwortliche, zwei Welten: Red-Bull-Sportdirektor Christoph Freund (l.) und WSG-Präsidentin Diana Langes (r.).
© gepa

Sie wurden am Montag als erster Neuzugang im Board des Golden-Boy-Award präsentiert – als Vertreterin Österreichs. Was bedeutet Ihnen diese Funktion?

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Diana Langes: Es ist mir eine Ehre. Wenn man sich vor Augen führt, wer sonst noch in diesem Gremium vertreten ist, darf man, glaube ich, schon ein bisschen stolz darauf sein. Besonders freut mich, dass mit Olympiakos-Generalmanagerin Lina Souloukou eine Frau Präsidentin dieses Boards ist.

Was beeindruckte Sie besonders?

Langes: Die ganze Veranstaltung hatte ein besonderes Flair. Rechts von mir saß Luca Toni, links von mir Karl-Heinz-Rummenigge und Joan Laporta (Barça-Präsident). Das sind Schwergewichte im internationalen Fußball. Da kann’s passieren, dass man sich dabei ertappt, ein wenig ehrfürchtig zu werden.


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