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Zwischen Konsum und Kundgebung: Handel besorgt wegen Demos

Um das Weihnachtsgeschäft – auch am bevorstehenden "goldenen Sonntag" – nicht zu ruinieren, müssen Demos zum Teil zeitlich oder räumlich ausweichen.

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Demos am Landhausplatz dürften das Weihnachtsgeschäft nicht zu sehr stören, so die Polizei.
© Thomas Böhm

Von Anna Haselwanter

Innsbruck, Wien – Die Erwartungen an den Sonntag sind hoch. Zum ersten Mal darf am siebten Tag eingekauft werden. Der „goldene Sonntag“, wie der verkaufsoffene vierte Advent auch genannt wird, dürfte in Tirol rund 16 Prozent der Konsumenten (16–74 Jahre) anziehen, so die neueste Analyse des Instituts für Handel, Absatz und Marketing der Johannes Kepler Uni (JKU) in Linz.


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