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Kein Erfolgserlebnis für Tiroler Clubs

Das Selbstbewusstsein nach erst zwei Niederlagen in der heurigen Saison war dementsprechend groß. Am Ende leuchtete aber eine 1:3-Heimniederlage von der Anzeigetafel.

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Die Volleyball-Damen des VC Tirol (Nadia Brindlinger) streckten sich im AVL-Schlager gegen Linz/Steg vergebens.
© Böhm

Innsbruck – Die Hoffnungen der VC-Tirol-Volleyballerinnen waren groß, im AVL-Schlager gegen Meister Linz/Steg zu triumphieren. Das Selbstbewusstsein nach erst zwei Niederlagen in der heurigen Saison war dementsprechend groß. Am Ende leuchtete aber eine 1:3-Heimniederlage von der Anzeigetafel.

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Auch die TI-volley musste in Graz eine Niederlage hinnehmen – zumindest gab es beim 2:3 allerdings einen Punktgewinn zu vermelden. Erst im Entscheidungssatz (7:15) ging den Innsbrucker Volleyballerinnen etwas die Luft aus.

AVL-Women:

VC Tirol – Linz/Steg 1:3 (25:15, 21:25, 21:25, 25:27).

UVC Graz – TI-wellwasser-volley3:2 (20:25, 25:21, 25:23, 17:25, 15:7).

AVL, Herren, Zwischenrunde, 1. Spieltag:

Sokol/Post Wien – Hypo Tirol Volleyballteam3:0 (25:14, 25:17, 25:23). Topscorer Hypo: Finn Örley (13), Abu Hobi Mohammed (11).

Ebenso keine Erfolgsnachricht gab es am 1. Spieltag der Zwischenrunde für Hypos Herren: Die gingen sang- und klanglos bei Post Wien mit 0:3 unter. (suki)

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