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Dem Weißen Tod einen Schritt voraus sein: Fünf Experten zur Lawinengefahr

Trotz steigender Zahlen von Wintersportlern, die sich im freien Gelände bewegen, ist die Zahl der Lawinentoten konstant. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte: In Sachen Notfallausrüstung und Kameradenbergung gibt es noch einiges zu tun, wissen Experten.

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Zahlreiche Tourengeher und Variantenfahrer sind laut Experten ohne Notfallausrüstung (LVS-Gerät, Schaufel, Sonde) unterwegs.
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Von Matthias Christler und Irene Rapp

Wir leben in einem tollen Land. Vor der Haustür viele Berge, die alle möglichen sportlichen Spielarten und menschlichen Entfaltungsmöglichkeiten erlauben. Kein Wunder, dass die Zahl jener, die in der Natur unterwegs sind, seit Jahren steigt. Bei einem Notfall wiederum erreichen innerhalb kurzer Zeit alpine Einsatzkräfte die Hilfesuchenden. Ende gut, alles gut? Nein. Denn das Wetter muss einen Hubschraubereinsatz zulassen. Und bei einem Lawinenabgang mit Verschütteten kommt es vor allem auf die Menschen vor Ort an, Stichwort Kameradenbergung.


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