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Container bei Olympia als Sinnbild für ein bisschen Normalität

ÖSV-Alpindirektor Patrick Riml plant federfrührend das Olympia-Projekt und stößt an vielen Fronten auf ungelöste Probleme.

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Patrick Riml.
© HERBERT PFARRHOFER

La Villa – Keine sieben Wochen mehr, bis im „Vogelnest“ von Peking das Olympische Feuer entzündet wird – vorausgesetzt, Corona mit seiner Omikron-Variante durchkreuzt nicht noch auf der Zielgeraden das Milliarden-Spektakel. Nicht nur im Österreichischen Skiverband (ÖSV) rauchen seit Monaten die Köpfe, um den Athletinnen und Athleten bestmögliche Bedingungen sicherzustellen. „Es wird eine Challenge von A bis Z“, versichert Patrick Riml. Der Sölder, von 2011 bis 2018 Alpindirektor des US-Skiverbandes und seither im ÖSV federführend tätig, blickt auf eine Mammutaufgabe mit vielen Fragezeichen.


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