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Neues „Haus im Leben“ am alten Hallenbad-Areal in Nassereith

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Anton Stabentheiner (l.) vom „Haus im Leben“ mit dem Nassereither Dorfchef Herbert Kröll.
© HiL

Nassereith – Es ist ein spezielles Konzept, das ab Herbst 2022 am Areal des ehemaligen Hallenbads in Nassereith entstehen wird – nämlich ein so genanntes „Haus im Leben“. Dieses umfasst „betreubares Wohnen in einer neuen gemeinschaftlichen Wohnform aller Generationen, ob Familie oder Einzelpersonen, betreut durch eine Wohnbegleitung. Es bietet den Raum für Privatheit in der Kombination mit den Vorteilen einer Gemeinschaft. So gibt es im ,Haus im Leben‘ neben Wohnungen auch großzügig gestaltete Gemeinschaftsräume und gewerbliche Einrichtungen wie Arztpraxen, Dienstleistungen oder auch Gastronomie“, erklärt Gründer und Geschäftsführer Anton Stabentheiner.

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Bislang wurde das Konzept bereits in Innsbruck, Kaltenbach und Fiecht umgesetzt. In Nassereith sollten nun 40 Wohneinheiten, eine Arztpraxis, gewerbliche Flächen mit einer Physiotherapie, ein Kosmetikstudio, ein Friseursalon und eine Konditorei entstehen. Die Wohnungen mit zwei bis vier Zimmern werden barrierefrei gebaut und erlauben auch die Unterbringung von betreuungsbedürftigen Personen bis zur Pflegestufe 4. Gebaut wird vom gemeinnützigen Wohnbauträger „Frieden“.

„Mit dem ,Haus im Leben‘ bauen wir die Infrastruktur für unsere Bürgerinnen und Bürger noch weiter aus und können neue Angebote für alle Generationen schaffen, die uns bisher fehlen“, erklärt der Nassereither Bürgermeister Herbert Kröll. Mit dem „Haus im Leben“ werde nicht nur zusätzlicher Wohnraum für alle Generationen geschaffen, „sondern auch ein attraktives Betreuungsangebot“.

Lange wurde in Nassereith darüber diskutiert, was am Platz des ehemaligen Hallenbades entstehen sollte. Letztlich entschied man sich für das „Haus im Leben“ sowie Bauplätze. (TT, pascal)

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