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Steuerakt Wolf: Finanzminister Brunner sichert Transparenz zu

MAN-Investor sieht sich nicht als Beschuldigter. Finanzministerium wurde laut Opposition unter Kurz zum „Selbstbedienungsladen“.

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Alt-Kanzler Kurz war mit Investor Wolf freundschaftlich verbunden. Wolf war zudem für ihn ein Berater in Wirtschaftsfragen.
© picturedesk/Tuma

Von Michael Sprenger

Wien – MAN-Investor Siegfried ,Sigi‘ Wolf gibt sich ob der Verdachtslage eines Steuernachlasses im Umfang von 630.000 Euro zugeknöpft. Sein Sprecher Josef Kalina meinte zur Tiroler Tageszeitung lediglich: Sigi Wolf sei kein Beschuldigter. Bei ihm fand keine Hausdurchsuchung statt. Und Wolf habe auch kein Recht auf Akteneinsicht.


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