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100 Jahre Reinhold Stecher: „Ein tiefgründiger Volksbischof“

Die „Bild“-Sprache von Reinhold Stecher ist unvergessen, heute wäre er 100 Jahre alt geworden. Für den Theologen Roman Siebenrock verkörperte Stecher die reflektierte Weisheit.

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23 Bücher hat Reinhold Stecher geschrieben, die Signierstunden waren stets ein Renner.
© Parigger

Von Peter Nindler

Innsbruck – Das Vermächtnis von Reinhold Stecher, der Ende Jänner 2013 verstorben ist, bleibt ein lebendiges. Heute wäre der beliebte Bischof der Diözese Innsbruck (1981 bis 1997) 100 Jahre alt geworden. „Er war ein Volksbischof mit Tiefgründigkeit, kein Prediger“, versucht Roman Siebenrock, Professor für Dogmatik an der Theologischen Fakultät der Uni Innsbruck, Stecher zu fassen. Am 20. und 21. Jänner findet an der Theologischen Fakultät ein Symposium zu Reinhold Stecher statt. „Herz spricht zum Herzen. Zur theologischen Grammatik eines bischöflichen Bestsellerautors“, heißt Siebenrocks Diskussionsbeitrag. Er hat sich in den vergangenen Wochen intensiv mit Stecher auseinandergesetzt.


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