Ex-Kanzler Kurz wechselt angeblich ins Silicon Valley

Altkanzler Sebastian Kurz hat offenbar einen lukrativen Job-Deal unterschrieben: Dem Vernehmen nach tritt er bereits im Februar eine Stelle in der Privatwirtschaft in den USA an und pendelt dafür regelmäßig ins Silicon Valley.

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Sebastian Kurz hat der österreichischen Politik erst Anfang Dezember den Rücken gekehrt. Jetzt soll er ein Job-Angebot in den USA zugesagt haben.
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Wien – Altkanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sucht sein berufliches Heil laut einem Zeitungsbericht in den USA. Wie Österreich berichtet, hat der abgetretene VP-Chef dieser Tage einen Vertrag in der Privatwirtschaft in den Vereinigten Staaten unterschrieben. Dabei soll es sich um ein Unternehmen in der Investmentbranche handeln. Kurz soll demnach künftig privat zwischen den USA und Österreich pendeln wollen.

Wie die Kronen Zeitung berichtet, soll Kurz seinen Job Anfang Februar antreten - "in einem global tätigen Unternehmen im Silicon Valley". Das neue Engagement soll demnächst auch öffentlich werden. Laut einem Bericht von eXXpress soll es sich bei Kurz' künftigem Arbeitgeber um die Datenanalysefirma Palantir handeln. Diese wurde im Zusammenhang mit Österreichs Politik erstmals bekannt, als vor einigen Jahren die frühere SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas bei dem Unternehmen anheuerte. (APA)

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