Drei schwere Rodelunfälle am Stefanitag auf der Rodelbahn Gaislachkogel

Drei ausländische Urlauber verunglückten auf der Rodelbahn Gaislachkogel binnen weniger Stunden schwer. Alle drei mussten mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus nach Zams eingeliefert werden.

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(Symbolfoto)
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Sölden – Drei Mal musste der Hubschrauber am Stefanitag zum Gaislachkogel ausrücken, um verletzte Rodler zu bergen. Eine Französin, ein Niederländer und eine Ungarin mussten im Abstand von nur wenigen Stunden ins Krankenhaus nach Zams geflogen werden.

Der erste Unfall ereignete sich gegen 11.40 Uhr, als eine 47-jährige Französin mit der Rodel in einer Linkskurve von der Bahn abkam und am Rand gegen einen mit einer Polsterung abgesicherten Baum prallte. Die Frau zog sich Verletzungen unbestimmten Grades zu.

Eineinhalb Stunden später, gegen 13.20 Uhr prallte ein 48 Jahre alter Niederländer mit einer Leihrodel gegen eine Bretterwand und verletzte sich dabei schwer.

Keine halbe Stunde danach prallte schon die nächste Rodlerin gegen eine Bretterwand. Die 53-jährige Ungarin hatte in einer Rechtskurve nicht mehr rechtzeitig abbremsen können. Auch sie wurde bei dem Zusammenprall schwer verletzt. (TT.com)


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