Bus stürzte in Graben: Mindestens sieben Tote in Kolumbien

Mehr als 30 Menschen mussten in Krankenhäusern behandelt werden. Wieso der Fahrer die Kontrolle über den Bus verlor, war zunächst unklar.

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Medellin – Beim Unfall eines Reisebusses in Kolumbien sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 30 Menschen mussten in Krankenhäusern behandelt werden, wie der Bürgermeister des Ortes San Luís, Henry Suárez, dem Portal El Colombiano sagte. Der Fahrer hatte demnach in der Nacht auf Montag auf einer Autobahn nahe der Stadt Medellín offenbar die Kontrolle über den Bus verloren.

Dieser kam von der Fahrbahn ab und stürzte in einen Graben. Die Unfallursache war zunächst unklar. An Bord waren laut Suárez rund 45 Passagiere. Unter den Toten sei eine schwangere Frau. Der Bus war nach Medienberichten von der Hauptstadt Bogotá an die Karibikküste des südamerikanischen Landes unterwegs. (APA/dpa)

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