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Trotz leerer Ränge beim Weltcup blickt Lienz zufrieden auf 2023

Ein Abend der Ehrungen: OK-Chef Werner Frömel, Ex-ÖSV-Generalsekretär Klaus Leistner, Rennorganisator Sigi Vergeiner, Ex-ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel und TVB-Chef Franz Theurl (v. l.).
© EXPA/Angerer

Lienz – Der Ski-Weltcup in Lienz war ein Wechselbad der Gefühle. Nicht erst mit dem mäßigen Riesentorlauf und dem starken Slalom, sondern schon lange davor. „Wir mussten unsere Pläne immer wieder verwerfen und neu machen“, sagte Rennorganisator Sigi Vergeiner, der als „Feuerwehrmann“ aus der „Pension“ heraus mithalf. Am Ende wurde es zuschauertechnisch das Worst-Case-Szenario: Dort, wo 2019 noch 14.000 Ski-Fans ein Fest feierten, stand dieses Mal aufgrund der Corona-Verordnungen die Null.

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Catharina Oblasser

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