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Kinigadner im TT-Interview: „Die Dakar kann nie sicher sein“

KTM-Sportmanager Heinz Kinigadner glaubt bei der 44. Dakar-Ausgabe (Start: 1. Jänner) an seinen Schützling Matthias Walkner. Generell wünscht sich der Zillertaler mehr Abenteuer als Zeitenjagd durch die Wüste.

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Bei seiner achten Rallye Dakar glaubt KTM-Sportmanager Heinz Kinigadner an den großen Wurf seines Schützlings: Matthias Walkner.
© KTM

Blicken wir auf das Ergebnis der Rallye Dakar 2021 (Motorrad-Wertung), dann sehen wir einen Honda-Doppelsieg und sechs KTM-Bikes unter den Top-Ten. Das dürfte Ansporn genug sein, oder?

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Heinz Kinigadner: Das wollen wir umdrehen. Wobei, so viele Hondas sind heuer ja gar nicht am Start. Ich bin echt zuversichtlich. Und das hat einen Grund: Matthias Walkner. Ich will keinen Druck aufbauen, aber der „Hiasi“ ist mehr als bereit. Der ist aktueller Cross-Country-Weltmeister und hat viel Selbstvertrauen getankt. Und hat all unsere Techniker so genervt, das kannst du dir nicht vorstellen. (lacht)

Inwieweit?

Kinigadner: Der hat allein 30 Feder-Einstellungen getestet – die Ingenieure haben gesagt, eine niedrigere Einstellung gibt es gar nicht. Die spürst du nicht einmal mehr. Das muss er von seinem „Spezl“ Marcel Hirscher (Ski-Star, Anm.) haben. Er hat auf jedes Detail geachtet, sich bis ins Kleinste vorbereitet. Ich hab’ dem „Hiasi“ gesagt: „Nur, wenn der Herrgott es nicht will, landest nicht am Podest.“


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