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Bub kam in Mödling um 0 Uhr zur Welt, Tiroler Neujahrsbaby ließ sich Zeit

Mehrere Neujahrsbabys wurden bis in die frühen Morgenstunden aus ganz Österreich gemeldet. Um 0 Uhr wurde der kleine Ariz in Mödling geboren. Das erste Baby in Tirol wurde aus dem Landeskrankenhaus Kufstein gemeldet: Oliver erblickte um 3.17 Uhr Uhr das Licht der Welt.

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(Symbolfoto)
© istock

Wien/Mödling/Graz – Nach einem Doppelsieg zweier Buben im Vorjahr hat in der vergangenen Silvesternacht wieder ein einziger Neuankömmling das Rennen um den Titel "Neujahrsbaby" gemacht und zwar Ariz mit einer Punktlandung um 0.00 Uhr in Mödling in Niederösterreich. Der Bub kam mithilfe der Saugglocke zur Welt. Wenige Minuten später folgte in Wien die kleine Lara. Das Mädchen wurde um 0.04 Uhr in der Klinik Favoriten des Wiener Gesundheitsverbundes geboren.

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Lara ist 49 Zentimeter groß und wiegt 3500 Gramm. Mutter und Baby sind wohlauf. Ein wenig später war es dann in Feldbach im Bezirk Südoststeiermark soweit: Um 0.06 Uhr kam Andreas per Kaiserschnitt zur Welt. Für die 31-jährige Mutter war es das erste Kind. Das Baby ist 56 Zentimeter groß und 4540 Gramm schwer.

Um 0.25 Uhr brachte im Spital in Zell am See in Salzburg eine 27-Jährige ihr erstes Kind spontan zur Welt. Der Bub heißt Elias. Er war bei seiner Geburt 56 Zenitmeter groß und 3.795 Gramm schwer. Miriam heißt das oberösterreichische Neujahrsbaby des Jahres 2022. Sie kam um 0.39 Uhr mit 51 Zentimetern und 3600 Gramm im Pyhrn-Eisenwurzen-Klinikum Steyr zur Welt. Allerdings wohnt die Kleine mit ihren Eltern in Behamberg in Niederösterreich – war aber trotzdem das schnellste Baby des Nachbarbundeslandes und bekommt ein Ehrengeschenk vom Land, mit Glückwünschen aus der Ferne.

Tiroler Neujahrsbaby aus Kufstein

In Vorarlberg war Mariella Luisa die Schnellste. Die Kleine kam um 1.34 Uhr im Landeskrankenhaus Bregenz auf die Welt. Das Baby war bei der Geburt 54 Zentimeter groß und 3.544 Gramm schwer, hieß es gegenüber der APA. Nach dem sechsten Platz dauerte es dann ein wenig länger bis das erste Baby in Tirol die Liste der Neujahrsbabys vervollständigte. Es wurde aus dem Bezirkskrankenhaus Kufstein gemeldet: Oliver erblickte um 3.17 Uhr das Licht der Welt und war dabei 51 Zentimeter groß und 3260 Gramm schwer, hieß es gegenüber der APA.

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Weiter ging es mit dem Kärntner Neujahrsbaby namens Clara. Sie erblickte nach Angaben des Landeskrankenhauses Villach um 3.26 Uhr das Licht der Welt. Das Mädchen ist 3.466 Gramm schwer und 48 Zentimeter lang. Mutter und Kind sind wohlauf, hieß es bei der Geburtenstation auf APA-Anfrage am Samstag. Keine Neujahrsbabys gab es bis zum Vormittag im Klinikum Klagenfurt und im Landeskrankenhaus Wolfsberg. Dafür aber Nummer neun aus dem Burgenland und zwar ein Bub, der um 3.32 Uhr im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt geboren wurde: Alexander ist 3776 Gramm schwer und 53 Zentimeter groß. Er war eine Spontangeburt. (APA)

Neujahrszug heißt Albert Einstei(g)n

Mit Augenzwinkern haben die ÖBB ihr "Neujahrsbaby" ebenfalls verkündet: Das Rennen um den ersten Zug 2022, der aus einem Bahnhof der ÖBB in das neue Jahr rollte, machte heuer der Regional Express „Albert Einstei(g)n“. Der 5047er wurde in der Nacht auf den 1. Jänner 2022 um 0 Uhr und 15 Sekunden am Bahnsteig 2 in Marchegg abgefertigt und in Richtung Hauptbahnhof Wien auf die Reise geschickt, schrieben die ÖBB in einer Aussendung. Und weiter:

"Der kleine Albert ist 25 Meter lang und wiegt 45 Tonnen. Triebfahrzeugführer Hermann und Zugbaby Albert sind wohlauf und freuen sich auf das kommende Jahr."


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