Entgeltliche Einschaltung
Plus

Othmar Karas im TT-Interview: „Ergebnisse, nicht Inszenierungen“

Othmar Karas, EU-Abgeordneter der ÖVP und Vizepräsident des Europäischen Parlaments, über die von ihm geplante Initiative, die im Herbst anstehende Bundespräsidenten-Wahl und seine Partei.

  • Artikel
  • Diskussion (3)
An einer überparteilichen Plattform arbeitet Othmar Karas: „Das wird ein ergebnisoffener Prozess sein, den ich für mindestens ein halbes Jahr angedacht habe. Die ersten Vorschläge soll es vor Ostern geben.“
© imago

Sie haben zu Jahresbeginn eine Initiative „konsensorientierter Kräfte“ angekündigt, um Vertrauen in die Politik zurückzugewinnen, Lehren aus dem vergangenen Jahr zu ziehen. „Persönlichkeiten aller Couleur“, primär Politiker, wollen Sie um sich scharen. Welche sollten das sein? Etwa Ex-ÖVP-Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, Ex-SPÖ-Kanzler Christian Kern, Ex-NEOS-Chef Matthias Strolz?

Entgeltliche Einschaltung

Othmar Karas: Ich nenne noch keine Namen, weil ich Menschen nicht instrumentalisieren will. Es geht mir um Leute mit Polit-Erfahrung, die sich aber auch andernorts wieder neu bewährt haben, auch um solche aus Wirtschaft und Kultur.

Was wollen Sie mit dem Projekt bewirken?

Karas: Der Vertrauensverlust in Politiker und Institutionen ist groß. Das spüren wir alle. Das dürfen und wollen wir gemeinsam nicht zulassen. Das ist auch eine demokratiepolitische Frage. Ich möchte, dass parteiübergreifend Lösungen erarbeitet werden.

Könnte das in eine neue Partei münden?


Kommentieren


Schlagworte

Entgeltliche Einschaltung