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Diagnose Demenz: Was Betroffene und Angehörige tun können

In den kommenden drei Jahrzehnten könnte sich die Zahl weltweiter Demenzfälle fast verdreifachen. Das sagt eine Gesundheitsstudie voraus, die in der Fachzeitschrift The Lancet Public Health veröffentlicht wurde. Ihr zufolge könnten 2050 rund 153 Millionen Menschen mit Demenz leben - gegenüber 57 Millionen im Jahr 2019. Die Diagnose Demenz ist für Betroffene und ihre Angehörigen zunächst einmal ein Schock. Die Tiroler Klinische- und Gesundheitspsychologin Christina Pletzer erklärt, warum man sich davon nicht entmutigen lassen sollte und warum die Gesellschaft einen großen Teil dazu beitragen kann, damit das Thema sein Stigma verliert.

🎧 Podcast | Gut zu wissen: Was die Diagnose bedeutet und wie man Betroffenen helfen kann

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Die Klinische- und Gesundheitspsychologin Christina Pletzer bietet in ihrer Praxis unter anderem Behandlung und Betreuung für Menschen mit Demenz und deren Angehörige an. Außerdem ist sie Teil des "Teams WAL – Wachstum ab der Lebensmitte", das sich auf die Themen Alter, Gesundheit und Gedächtnis spezialisiert hat.
© Pletzer/Privat

Weiterführende Informationen

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▶️ Zum Musikvideo auf Youtube geht es hier

▶️ Seite vom Team WaL

Weitere Hilfe gibt es unter anderem:

🔸 Demenzhilfe Tirol

🔸 Koordinationsstelle Demenz

🔸 Caritas Demenzberatung

🔸 VAGET

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