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"Grüne für Absam" setzen sich drei Mandate als Ziel

Thomas Elsenbruch und die Absamer Grünen setzten sich für leistbares Wohnen und verbesserte Pflegeangebote ein. Zudem wollen sie sich für die neue Klima- und Energiemodellregion „Hall und Umgebung“ starkmachen.

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Mit Umweltthemen wollen die "Grünen für Absam" um Spitzenkandidat Thomas Elsenbruch (4. v. r.) punkten - schließlich dürften diese in der neuen Klima- und Energiemodellregion im Großraum Hall künftig eine größere Rolle spielen.
© Grüne für Absam

Tirol – Der neue Spitzenkandidat der Absamer Grünen heißt Thomas Elsenbruch. Von 1999 bis 2010 hat er bereits Erfahrung als Gemeinderat gesammelt, in den letzten Jahren war er unter anderem im Finanzausschuss engagiert. Hinter sich habe er "ein starkes Team von Frauen und Männern" mit großer Erfahrung und hoher Motivation versammelt, meint Elsenbruch, man stehe mit guten Ideen für Absam bereit. Eines der wichtigsten Ziele sei dabei, "den Folgen der Klimakrise lokale Maßnahmen entgegenzusetzen".

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Das Team der "Grünen für Absam", wie sich die Liste nun nennt, sei paritätisch mit Frauen und Männern besetzt, wobei die Kandidat/-innen vom Tischlermeister bis zur Theologin unterschiedlichste berufliche Hintergründe mitbringen. „Wir rechnen uns gute Chancen auf drei Mandate aus“, steckt sich Elsenbruch ein ambitioniertes Ziel. 2016 schafften die Grünen in Absam knapp acht Prozent und einen Sitz. Elsenbruch begründet seinen Optimismus mit der „Fachkompetenz“ der Absamer Grünen bei Umweltthemen, die in der neuen Klima- und Energiemodellregion (KEM) „Hall und Umgebung“ in den kommenden Jahren eine sehr große Rolle spielen dürften. Konkrete Ziele seien hierbei die Gründung von Erneuerbaren-Energie-Gemeinschaften, Verbesserungen im Bereich Mobilität und regionaler Nahversorgung sowie die Reduktion der Bodenversiegelung.

Als weitere Schwerpunkte nennen die Grünen leistbares Wohnen, verbesserte Pflegeangebote, das Begegnungszentrum „Villa Benedikta“ oder die Koordination ehrenamtlicher Arbeit.

Der als Maschinenbauingenieur tätige Vater zweier erwachsener Kinder will selbst übrigens nicht Bürgermeister werden: „Den Streit um dieses Amt überlasse ich gerne den beiden dafür antretenden Kandidaten", meint Elsenbruch mit Blick auf BM Manfred Schafferer (SPÖ und Parteiunabhängige) und den 2. Vize-BM Arno Pauli (Wir Absamer - VP). "Mir geht es dann in der Folge um konstruktive Zusammenarbeit." (TT, md)

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