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Jugendliche retteten Neugeborenes bei -20 Grad aus dem Tiefschnee

Das kleine Mädchen war in Sibirien bei klirrender Kälte im Freien abgelegt worden. Jugendliche hörten es weinen und retteten es wohl gerade noch rechtzeitig.

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Das kleine Mädchen ein paar Tage nach seiner Rettung. Wie durch ein Wunder hatte das Neugeborene keinerlei Erfrierungen erlitten, trotz der klirrenden Kälte.
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Sosnovka – Eine tragische Geschichte mit glücklichem Ende hat sich vergangene Woche im sibirischen Dorf Sosnovka nahe der Stadt Nowosibirsk zugetragen. Am 7. Januar hörten Jugendliche ein Weinen im Freien – zunächst hatten sie an Tiere gedacht, wie sie der Siberian Times sagten. Als sie nachschauen gingen fanden sie ein neugeborenes Baby, das im Tiefschnee in einen Eierkarton abgelegt worden war. Dass das Baby überhaupt noch lebte, grenzt an ein Wunder. Schließlich herrschte zu diesem Zeitpunkt bei minus 20 Grad klirrende Kälte.

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📽 Video | Ein Wunder: Lebendes Baby bei -20 Grad im Schnee gefunden

Sofort kontaktierte einer der Jugendlichen – der 16-jährige Renat – seine Eltern, die das kleine Mädchen abholten und es in die örtliche Klinik brachten. Nach den Eltern des Babys wird nun gefahndet. Es soll untersucht werden, ob es sich hier um einen versuchten Mord gehandelt haben könnte.

Happy End?

Für das kleine Mädchen könnte es aber möglicherweise ein Happy End geben. "Wir sind Eltern von drei Söhnen, es ist unser langfristiger Traum, eine Tochter zu haben. Wir hoffen, dass wir die Chance bekommen, sie zu adoptieren", so Renats Eltern gegenüber dem Daily Mirror. (TT.com)


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