Doppelwinkel-SUV erfreut sich eines Facelifts

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Im Frühsommer rollt der adaptierte C5 Aircross zu den Citroën-Händlern.
© Citroën

Wien – Citroën zeigt sich zufrieden mit der Entwicklung des C5 Aircross. Das Kompakt-SUV, das auf der Stellantis-Plattform EMP2 aufbaut und sich seit 2018 im Portfolio der Doppelwinkel-Marke befindet, verkaufte sich bisher mehr als eine viertel Million Mal. Für die Nachfrage verantwortlich macht das Citroën-Management das „einzigartige Design“, die „Modularität“ und den „im Segment unübertroffenen Komfort“.

Nun gibt es nochmals Rundum-Verbesserungen für das laut Produktmanager Pierre-Yves Couineau „komfortabelste und flexibelste SUV in seinem Segment“. Jedenfalls zeigt sich die Überarbeitung in einer veränderten Formensprache, der Kühlergrill wurde samt Logo adaptiert, ebenso der untere Lufteinlass. Auch auf der Rückseite machen sich Änderungen bemerkbar, Citroën verweist auf eine neue dreidimensionale LED-Lichtsignatur mit dunklem, „strukturiertem“ Glas.

Im Interieur fällt zuvorderst ein neuer 10-Zoll-Touchscreen auf der Mittelkonsole auf, der sich vom Armaturenbrett abhebt. Die Franzosen versprechen eine bessere Ablesbarkeit und einen direkten Zugang zu den Klimareglern. Weitere Modifikationen beziehen sich auf die Mitte und auf die Verwendung der neuesten Generation von Citroën-Advanced-Comfort-Sitzen, die bereits im C4 und im kommenden C5 X installiert werden.

Keine Überraschungen gibt es beim Motorenprogramm, das Benziner, Diesel und Plug-in-Hybrid umfasst. Marktstart ist im Frühsommer. (hösch)

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