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Volders: Peter Schwemberger gibt Bürgermeistersessel als Ziel aus

"Zukunft Volders" hofft auf deutlichen Mandatsgewinn und will weiter auf "Modernisierung" setzen.

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Mit einem "breit aufgestellten Team" will der bisherige 2. Vizebürgermeister Peter Schwemberger (Zukunft Volders) überzeugen.
© Schwemberger

Volders – Einen deutlichen Mandatszugewinn und das Amt des Bürgermeisters streben Vizebürgermeister Peter Schwemberger und sein Team von "Zukunft Volders" bei den Wahlen am 27. Februar an. In Volders geht, wie berichtet, die Ära von Langzeitbürgermeister Max Harb (Gemeindeliste Volders) zu Ende, um seine Nachfolge bewerben sich neben Vize-BM Schwemberger zwei weitere Kandidaten: GR Helmut Wurm für die Gemeindeliste und GR Reinhard Steinlechner mit dem Team "Gemeinsam für Volders". Eine Stichwahl scheint realistisch.

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Schwemberger spricht von einer "Erfolgsbilanz", seit die "Reise" der Bewegung Zukunft Volders vor sechs Jahren begonnen habe. Wer heute durch Volders gehe, "findet an vielen Stellen die sichtbaren Zeichen der Modernisierung": Schwemberger nennt das Haus der Generationen mit Kinderkrippe und Kindergarten (beides ganzjährig), einem Vereinslokal für Volderer Vereine, einer neuen Heimat für die Schützen und einer regional ausgerichteten Küche. Zudem seien u. a. der Sportplatz modernisiert und die ersten leistbaren Wohnungen für Volderer vergeben worden. "Die gemeinsamen Anstrengungen des Gemeinderates haben diesen neuen Umsetzungswillen ermöglicht."

Was die Zukunft angeht, könnten viele Herausforderungen nur ortsübergreifend gelöst werden, befindet Schwemberger, ihm sei daher die Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden wichtig. Ziel sei beispielsweise die Umsetzung eines gemeindeübergreifenden Recyclinghofes.

In Sachen Infrastruktur seien der Ausbau der Wasserversorgung am Groß- und Kleinvolderberg, ein flächiger Anschluss ans Breitbandinternet, ein Neu- oder Umbau des Gemeindeamtes sowie die Adaptierung des Kirchplatzes als Veranstaltungs- und Versammlungsort bereits im Arbeitsprogramm verankert. Fixziele seien darüber hinaus die Einsetzung eines Ortausschusses für den Volderberg, die Fertigstellung des Großprojekts leistbares Wohnen auf den "Postgründen" und betreutes Wohnen im Ortskern. (TT, md)


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