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Epstein-Barr: Das Schläfer-Virus und seine Tücken

Fast jeder Mensch trägt das Epstein-Barr-Virus in sich. Meist ohne Folgen. Der Erreger steht aber im Verdacht, Auslöser von MS zu sein und Corona-Symptome zu verstärken.

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Eine Blutprobe, die positiv auf das Epstein-Barr-Virus getestet wurde.
© iStock

Von Nicole Strozzi

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Innsbruck – Nach zwei Jahren Pandemie sind es die meisten leid, von Viren zu hören. Doch nicht immer steht das Coronavirus im Vordergrund. Zuletzt haben Forscher der Harvard School of Public Health in Boston ihren Fokus auf einen Erreger gelegt, der immer wieder in Verbindung mit anderen Krankheiten gebracht wird.

Im Fachmagazin Science berichteten sie darüber, dass eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) das Risiko für Multiple Sklerose (MS) um das 32-Fache erhöhen würde. Die Studie untersuchte 10 Millionen Angehörige des US-Militärdienstes von 1993 und 2013.


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