Entgeltliche Einschaltung

Schramböck: Werden Energiepreise weiter beobachten

Laut der Wirtschaftsministerin sind die steuerfinanzierten "Tier-Studien" befremdlich und überraschend.

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Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP).
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Wien – Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) sieht bei den Unterstützungen für die Betriebe aufgrund der hohen Energiepreise noch nicht das letzte Wort gesprochen. Die Gespräche seien am Anfang, man beobachte und evaluiere die Situation genau. Wie viel von dem 1,7 Mrd. schweren Stützungspaket konkret auf die Wirtschaft entfällt, beantwortete sie allgemein. Ein Gewerbebetrieb könne im Schnitt mit einer Entlastung von 60.000 Euro rechnen.

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Der Forderung des Wirtschaftsbundes, dem auch die Ministerin angehört, nach Homeoffice für symptomlos positiv getestete Personen erteilte Schramböck heute im "Ö1-Mittagsjournal" eine Absage. Hier gebe es bereits auf betrieblicher Ebene gute Lösungen.

Angesprochen darauf, dass sie zuletzt bei der Präsentation der großen Wirtschaftsthemen durch die Bundesregierung kaum medial präsent war, entgegnete Schramböck, dass es nicht darum gehe, in der Öffentlichkeit in der ersten Reihe zu stehen. Dass sie nach dem Rücktritt von Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) möglicherweise an Einfluss in der Regierung verloren hat, bestritt sie.

Zu den mit Steuergeld finanzierten "Tier-Studien" im Finanzministerium meinte Schramböck, dies sei "befremdlich und überraschend". Ob sich ihr Bild vom früheren Kanzler Sebastian Kurz geändert habe? Sie habe immer eine sehr gute Zusammenarbeit mit ihm gehabt, alles andere würde nun in verschiedenen Ausschüssen geklärt. (APA)

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