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FPÖ plädiert in Lienz für leistbares Wohnen und weniger Verkehr

Kreisverkehr an der B100 und Startwohnungen sind Themen im Wahlkampf.

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Manuel Kleinlercher, Spitzenkandidat der FPÖ Lienz (l.) und Nationalrats-Abgeordneter Gerald Hauser werben um Wählerstimmen.
© Oblasser

Lienz – Was tun junge Menschen, wenn sie nicht genug Geld für ein Eigenheim oder eine Mietkaufwohnung haben? Um diese Frage geht es der FPÖ Lienz. Listenführer und Bürgermeisterkandidat Manuel Kleinlercher schlägt günstige Startwohnungen als Lösung vor. „Beim leistbaren Wohnen gibt es Handlungsbedarf“, sagt er. „Für Gemeindewohnungen sind die Wartezeiten zu lang, und bei Mietkaufwohnungen braucht man einiges an Kapital. Woher sollen jungen Leute das nehmen?“

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Kleinlercher ist von Beruf parlamentarischer Mitarbeiter des Osttiroler Nationalrats-Abgeordneten Gerald Hauser, welcher bei der Vorstellung des FPÖ-Programms mit dabei war. Zu den Themen, die die Partei aufgreifen will, gehört auch der Verkehr. Bei der Drautalbundesstraße B100, die mitten durch Lienz führt, gebe es dringenden Handlungsbedarf, sagt Kleinlercher. „Vielleicht lässt sich mit einem Kreisverkehr bei der Fagerer-Kreuzung etwas bewirken. Oder mit einer anderen Ampelschaltung.“ Das neue Mobilitätszentrum werde jedenfalls nichts verbessern, da ist sich der FPÖ-Kandidat sicher.

Was die Lienzer Freiheitlichen in der neuen Gemeinderatsperiode gerne umsetzen wollen: Eine Demokratie-Werkstatt für die Jugend, um jungen Menschen das Werkzeug und die Abläufe in Politik und Verwaltung näherzubringen. Bei diesem Vorhaben hofft Kleinlercher auf die Unterstützung der anderen Fraktionen. (co)

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