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Die Reaktionen zum Slalom-Krimi: "Mein Opa ist tief im Herzen mitgefahren"

Der Hundertstelkrimi im Slalom-Finale ging auch an den Hauptdarstellerinnen nicht spurlos vorbei. Petra Vlhova verriet ihr Erfolgsrezept, Katharina Liensberger dachte an ihren verstorbenen Opa und Wendy Holdener flippte nach Bronze aus.

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Petra Vlhova sorgte für eine Premiere in der slowakischen Ski-Geschichte und ließ anschließend ihren Emotionen freien Lauf.
© JOE KLAMAR

Petra Vlhova (SVK/Gold): "Der Plan war einfach zu attackieren und zu gewinnen. Natürlich war es nicht einfach, ich war ein bisschen wütend, traurig, weil ich im ersten nicht so gefahren bin, wie ich es kann. Es war ein bisschen schwierig, mein Team hat mir gut zugeredet, und jetzt bin ich hier als Olympiasiegerin, ich kann es gar nicht glauben. Das bedeutet mir sehr viel, ich habe davon immer geträumt, dass ich das irgendwann schaffen kann. Hinter der Medaille steckt sehr viel Arbeit."

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📽️ Video | Liensberger mit Aufholjagd zu Silber:

Katharina Liensberger (Silbermedaille): "Es ist unglaublich, also wirklich, dass ich das so zeigen habe könne, da es nicht so leicht war in dieser Saison. Das so abzuliefern und bis zum Schluss durchzuziehen, ich bin superhappy und einfach dankbar. Alle, die mich unterstützt haben, die immer hinter mir stehen, das ganze Team, meine Familie. Mein Opa, den ich verloren habe, diese Saison ist er sicher tief im Herzen mitgefahren. Ich will mich einfach bedanken, bei allen, die mir immer die Daumen drücken. Es ist einfach super erleichternd und großartig, dass das so aufgegangen ist."

Wendy Holdener (SUI/Bronze): "Ich hatte schon abgehakt mit heute, nachdem ich im Ziel war. Als dann eine nach der anderen hinter mir war, bin ich ausgeflippt."

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Christian Mitter (ÖSV-Rennsportleiter): "Ich freue mich für Katharina, dass es so ausgegangen ist. Sie ist nervenstark, das hat sie schon im Vorjahr gezeigt. Heute hat vielleicht der Speed nicht gepasst, aber sie hat es erzwungen. Silber ist total verdient, das ist ein sehr gutes Slalompodium. Die Kurssetzung haben Katharina und die Petra perfekt genützt. Am Ende steht die Medaille am Papier, das bedeutet uns sehr viel."

Katharina Huber (12.): "Es geht nur mit Vollgas, das ist mir nicht ganz gelungen, und auf dem Schnee ist halt jeder leichte Rutscher am Ansatz tödlich."


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