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Erler soll über das Turnier in Doha zum Davis Cup nach Korea

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Alexander Erler (r.) winkt mit Lucas Miedler Davis Cup und Doha.
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Innsbruck – Die erste Nominierung für den Davis-Cup-Kader, das erste Mal aus eigener Kraft im Hauptfeld eines ATP-Turniers und nun die große Chance auf einen Einsatz beim hochdotierten Bewerb in Doha (KAT/1,18 Mio. US-Dollar): Für Tirols Tennis-Ass Alexander Erler begann das Jahr 2022 nach Wunsch. Zumindest was das Doppel angeht, denn da forderte der 24-jährige Kufsteiner in der Vorwoche an der Seite von ATP-Turniersieger Jiri Vesely (CZE) das Doppel mit Indiens Grand-Slam-Sieger Rohan Bopanna.

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„Alex klopft im Doppel an die Top 100 an. Da ist die Versuchung groß, mehr Doppel zu spielen“, meinte Manager und Onkel Markus Erler. Eine „sehr große Ehre“ sei für den 1,93 Meter großen Kitzbühel-Sieger die Einberufung in Österreichs Kader für das Davis-Cup-Duell auswärts mit Südkorea (4./5. März). Dort könnte das kongeniale Doppel Erler/Miedler auftreten, das auch auf ein Ticket für das ATP-250-Turnier in Doha (ab Montag) hofft. Im Einzel sind wohl Dennis Novak und Jurij Rodionov gesetzt, zumal Letzterer gestern beim ATP-Turnier in Dallas (USA) Lokalmatador Maxime Cressy 7:6 (3), 4:6, 6:1 besiegte und heute im Achtelfinale auf Vasek Pospisil (CDN) trifft.

Im Einzel hofft Erler, aktuell 349. der Weltrangliste, noch auf einen starken Auftritt im Jahr 2022. Im Doppel klappt es aber weiterhin: Gestern zog der Tiroler an der Seite von Vit Kopriva (CZE) beim Challenger in Bangalore (IND) ins Viertelfinale ein. (rost)


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