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Sopranistin Jacquelyn Wagner: „Mein Mann hat den Kopf noch auf“

Jacquelyn Wagner singt am Tiroler Landestheater erstmals die Titelpartie in der Strauss-Oper „Salome“. Im TT-Interview fiebert die Sopranistin ihrem Debut entgegen, aber auch der Humor kommt nicht zu kurz.

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Perspektivenwechsel: Jacquelyn Wagner inmitten der Sitzreihen im Großen Haus. Dort ist sie ab Samstag als Salome zu erleben.
© Thomas Böhm

Frau Wagner, Sie feiern am Samstag in Innsbruck ein doppeltes Debut: Erstmals gastieren Sie am Tiroler Landestheater, erstmals singen Sie die anspruchsvolle Partie der Salome in Richard Strauss’ gleichnamiger Oper. Ist die Nervosität größer als sonst?

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Jacquelyn Wagner: Die Nervosität ist tatsächlich eine Stufe höher als sonst vor Premieren. „Salome“ ist eine riesige Oper. Sie verlangt sehr viel stimmliche Energie und Power, um mit dem groß besetzten Orchester mithalten zu können. Gleichzeitig muss die Stimme aber auch flott bleiben und flexibel. Die Rolle der Salome ist eine große Herausforderung.

Zudem ist „Salome“ ein Einakter ganz ohne Verschnaufpause.

Wagner: Genau. Man hat keine Chance, die Nerven hinter der Bühne einmal ein bisschen zu beruhigen.

Ist Salome eine Partie, die Sie schon immer singen wollten?


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