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Rot-weiß-roter Blechsalat: ÖOC-Sportler gleich sechsmal auf Rang vier

In der ersten Wettkampfwoche bei den Olympischen Winterspielen 2022 jubelten Österreichs Sportler über gleich 14 Medaillen. Allerdings mussten sich auch gleich sechs Athleten mit dem undankbaren vierten Rang begnügen.

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Tamara Tippler musste nach Rang vier im Super-G von ÖSV-Medienbetreuerin Manuela Riegler getröstet werden.
© EXPA/JOHANN GRODER

Peking – Österreichs Sportfans dürfen sich über eine sehr erfolgreiche erste Woche bei den Olympischen Spielen freuen. Bis Freitag hat das ÖOC-Team bereits 14 Medaillen geholt, darunter vier in Gold. An zusätzlichem Edelmetall waren die rot-weiß-roten Sportler oft knapp dran, in der undankbaren "Blechwertung" ist Österreich sogar in Führung. Sechsmal blieb den heimischen Sportlern bisher nur Rang vier.

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Die Alpin-Frauen Katharina Truppe (Riesentorlauf) und Tamara Tippler (Super-G) verfehlten eine Medaille ebenso knapp wie Rodlerin Madeleine Egle im Einsitzer, der Nordische Kombinierer Johannes Lamparter im Bewerb von der Normalschanze, Snowboard-Crosser Julian Lüftner und zuletzt am Freitagvormittag Biathletin Lisa Hauser im 7,5 km-Sprint.

Fünfmal haben bisher Sportlerinnen und Sportler aus Kanada Platz vier belegt, je viermal Norwegen, Russland und Japan. (APA)


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