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K.-o.-Tropfen: Die farblose, geruchsfreie und verkannte Gefahr im Getränk

Monatlich wird bei der Tiroler Polizei ein Fall angezeigt, bei dem eine Frau oder ein Mann angibt, K.-o.-Tropfen verabreicht bekommen zu haben. Die Zahl der Opfer dürfte aber wesentlich größer sein.
© Symbolfoto: APA/dpa

Bald fällt die Sperrstunde und Clubs öffnen wieder. Polizei und Opferschützer wollen deshalb verstärkt auf die Problematik der K.-o.-Tropfen hinweisen.