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Vermisster Skifahrer erlag während Bergung im Zillertal seinen Verletzungen

Der 25-Jährige stürzte rund 100 Meter über steiles, felsdurchsetztes Gelände ab. Er verletzte sich dabei so schwer, dass er während der Bergung starb.

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Zahlreiche Einsatzkräfte waren an der Suche beteiligt.
© ZOOM.TIROL

Schwendau – Tragisch endete eine Suchaktion am Donnerstag im Zillertal. Gegen 19.40 Uhr konnte ein im Skigebiet Horberg/Penken als abgängig gemeldeter 25-jähriger Deutscher von der Bergrettung im Bereich Astegg aufgefunden werden. Der junge Mann hatte sich offensichtlich bei der Fahrt ins Tal im freien Gelände verirrt und war rund 100 Meter über steiles, teils senkrechtes, felsdurchsetztes Gelände abgestürzt. Der 25-Jährige zog sich bei seinem Sturz so schwere Verletzungen zu, dass er während der Bergung starb.

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📽️ Video | Skifahrer 100 Meter abgestürzt: Bei Bergung verstorben

Am späten Nachmittag war die Polizei in Zell am Ziller über die Abgängigkeit des 25-Jährigen im Skigebiet Horberg/Penken in Schwendau verständigt worden. Schließlich konnte der Suchbereich auf den Nahbereich "Astegg", der sogenannten "Grubenaste", eingegrenzt werden.

Im Einsatz standen mehreren Polizeistreifen und drei Polizeialpinisten, 15 Mann der Bergrettung Mayrhofen, die Betriebsleitung sowie weitere Mitarbeiter der Mayrhofener Bergbahnen, eine Besatzung des Rettungsfahrzeuges, eine Besatzung des Notarzteinsatzfahrzeuges, das Kriseninterventionsteam, eine weitere Notärztin sowie die "Libelle Flir" aus Salzburg. (TT.com)

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