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Fords Pick-up-Truck: Ranger Raptor kehrt zurück

Ford wird in diesem Jahr eine neue Pick-up-Generation lancieren – auch die Lifestyle-Topversion wird es wieder geben.

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Ein Fahrzeug für viele Gelegenheiten: Der neue Ranger Raptor ist on- und offroad einsetzbar.
© Ford

Wien – Eines wird sich nicht ändern: Schon die Basis-Variante des Ranger ist imposant, erst recht gilt dies für die bullig wirkende Raptor-Version. So wird es sich auch mit der Einführung der neuen Generation verhalten – diese kündigt sich für Ende des Jahres an. Und hierfür hat Ford wieder einen Raptor vorkonfiguriert, der es in sich hat – bestückt wird er mit einem Dreiliter-V6-TwinTurbo-EcoBoost-Benziner, der 288 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 491 Newtonmetern stemmt. Die Kraftverteilung übernehmen eine Zehnstufenautomatik und ein Allradantrieb. Damit wird klar: Der bisher eingesetzte BiTurbo-Diesel mit 213 PS muss dem Ottomotor Platz machen – allerdings nur im Raptor, denn sein Einsatz ist für andere Ranger-Varianten weiterhin vorgesehen.

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Zurück zum 4x4-System: Dieses ist permanent ausgelegt, außerdem gibt es ein zweistufiges Verteilergetriebe. Sperrbare Differenziale an der Vorder- und Hinterachse belegen, dass auch der Ranger Raptor für anspruchsvolle Aufgaben im Gelände ausgelegt ist. Bis zu sieben Fahrprogramme lassen sich auswählen – mit ihnen werden Fahrzeug-Charakteristika auf den jeweiligen Untergrund abgestimmt. Die Fahrprogramme wirken sich auf die Steuerung des Abgasventils, auf die Kennlinien von Lenkung und Gaspedal sowie aufs Motor- und Getriebemanagement aus.

Benziner statt Diesel: War der Ranger Raptor bisher mit einem Selbstzünder bestückt, kommt in der neuen Variante ein V6-Ottomotor zum Einsatz.
© Ford

Zu den sieben Fahrmodi: Es gibt für die gewöhnliche Straße Normal, Sport und Gras/Kies, für die Offroad-Fahrten sind Stein/Fels, Sand/Schnee, Schlamm/Spurrillen und Baja vorgesehen. „Der Baja-Modus stellt die ultimative Stufe von Highspeed-Geländeeigenschaften dar“, befindet Raptor-Ingenieur Dave Burn. „Er gehört zum Kern dessen, was Kunden vom Ranger Raptor erwarten.“ Dazu zählt ganz offensichtlich auch Kreativität bei der Akustik. Denn mit dem elektronisch gesteuerten, aktiven Abgassystem geht eine „akustische Untermalung“ einher. Zur Verfügung stehen „Leise“, „Normal“, „Sport“ und „Baja“.

Der Ranger Raptor verwöhnt nicht nur die Ohren, sondern auch die anderen Sinne der Insassen – dank der Verwendung von Fox-Live-Valve-Stoßdämpfern. Bei Offroadeinsätzen „bügelt das Fahrwerk Unebenheiten und tiefe Spurrillen besser weg als je zuvor“, gibt sich Burn überzeugt. (hösch)


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