Entgeltliche Einschaltung
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Volksbank Tirol begleitet Firmenkunden bei der optimalen Liquiditätsstrukturierung

Damit Ihr Unternehmen auch in Zukunft liquide und wirtschaftlich bleibt, lohnt sich ein ganzheitlicher Blick auf die Entwicklung Ihres Betriebsvermögens. Die Volksbank Tirol bietet Ihnen als Unternehmer-Bank eine persönliche Analyse Ihrer Liquidität.

Mit der richtigen Hausbank sind Sie immer einen Schritt voraus! Volksbank Tirol – die Unternehmer-Bank für Tirol.
© Shutterstock

Kaufkraftverlust der liquiden Mittel vermeiden. Freie Liquidität auf Girokonto oder Festgeld? Negative Realzinsen und Verwahrentgelte zehren auf Dauer am Betriebsvermögen. Sind die scharfen wirtschaftlichen Einschnitte durch die Corona-Pandemie erst einmal überwunden, bleibt das Zinsdilemma stärker als zuvor bestehen. Eine systematische Liquiditätsstrukturierung kann helfen.

Ein genauer Blick auf die Liquidität bringt es an den Tag. Seit mehr als zehn Jahren begleitet uns der Niedrigzins. Und ein Ende ist nicht abzusehen. Auf den ersten Blick nicht sichtbar, aber langfristig ein großes Problem: Für das liquide Vermögen bedeutet dies einen schleichenden Kaufkraftverlust, wenn Zinsen selbst die aktuelle Inflationsrate nicht decken.

„Die Volksbank Tirol sucht engagierte und motivierte Firmenkundenberater, um das Kommerzgeschäft in allen Regionen Tirols weiter auszubauen.“

Mag. Markus Hörmann, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Tirol

„Bestimmen Sie mit der Volksbank den Bodensatz Ihrer Liquidität und lassen Sie diesen für Ihr Unternehmen gewinnbringend arbeiten.“

Josef Tratter, Volksbank-Regionaldirektor für Schwaz und das Zillertal

Verstärkend hinzu kommen die wirtschaftlichen Einschnitte durch die Corona-Pandemie. Es verschärft die Situation weiter, wenn Banken Negativzinsen teilweise oder ganz an ihre Firmenkunden weitergeben müssen. Verwahrentgelte auf Sichteinlagen sind für viele Firmenkunden bereits Realität. Ihr Unternehmen benötigt jederzeit ausreichend Liquidität zur Sicherstellung eines reibungslosen Geschäftsbetriebs.

Doch liquide Mittel, die nicht für langfristige Ziele eingesetzt sind, zählen als Bodensatz, weil sie nicht genutzt werden. Dieser Teil Ihrer Liquidität kann mehr leisten und für Sie am Kapitalmarkt arbeiten. Gemeinsam mit einem Anlagespezialisten zeigt Ihr Volksbank-Firmenkundenberater Ihnen gerne auf, welche Lösungen Ihnen die Volksbank gegen einen schleichenden Kaufkraftverlust anbieten kann. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Ziele und die Strategie Ihres Unternehmens.

Freies Betriebsvermögen in Investmentfonds anlegen. Eine Option kann die Anlage Ihrer freien Liquidität in Investmentfonds sein, die zu Ihrem Risikoprofil passen. Diese Fonds können attraktive Ertragschancen bieten. Bei solchen Geldanlagen ist es allerdings wichtig, mögliche Risiken zu kennen, zum Beispiel das Risiko marktbedingter Kurs- oder Ertragsschwankungen. Für eine auf Sie und Ihr Unternehmen abgestimmte Lösung steht Ihnen Ihr persönlicher Berater zur Verfügung. Werden Sie jetzt aktiv und betrachten Sie freie liquide Mittel als Teil der Zukunftsstrategie Ihres Unternehmens.

„Eine kürzlich durchgeführte Kundenbefragung zeigte, dass das Vertrauen unserer Kunden und die Bindung zur Volksbank während der Coronakrise sogar noch größer geworden ist, was uns natürlich sehr freut.“

Mag. Martin Holzer, Vorstand der Volksbank Tirol

„Nutzen Sie die Gelegenheit für ein Zukunftsgespräch mit Ihrem Volksbank-Firmenkundenberater zur Liquidität Ihres Unternehmens. Dabei stehen die Ziele und die Strategie Ihres Unternehmens im Mittelpunkt.“

Stefan Riedel, Volksbank-Regionaldirektor für das Unterland

Inflation zehrt am Betriebskapital

Der Effekt von Inflation ist mächtig, selbst bei einem angenommenen Wert von moderaten 2 % – dies entspricht dem angestrebten Wert der EZB. Beträgt der Bodensatz Ihres Unternehmens z. B. 100.000 Euro, wird der Wert dieses Kapitals bei 2 % Inflation innerhalb eines Jahres um 2.000 Euro vermindert. Mittel- und langfristig betrachtet ist der Kaufkraftverlust noch deutlicher. Das Anfangsvermögen von 100.000 Euro verliert über fünf Jahre allein durch die Inflation 9.426 Euro, über zehn Jahre 17.965 Euro an Kaufkraft. Verschärft wird dies noch durch mögliche Verwahrentgelte – hier mit 0,5 % jährlich angenommen.

Die Idee des Bodensatzes

Die Grafik verdeutlicht die zwei Bereiche Ihres Betriebsvermögens: Oben die geplante Liquidität, die zum Beispiel für Gehälter benötigt wird. Das Geld im unteren Bereich hingegen ruht als Bodensatz ungenutzt.

Sie möchten mehr darüber erfahren, wie Sie vermeiden können, dass dieser Teil des Betriebsvermögens von Kaufkraftverlust betroffen ist? Dazu lohnt ein Blick auf die Liquidität im Zeitverlauf, aber auch auf das, was Ihr Unternehmen künftig vorhat.

Auf Basis dieser Betrachtung kann Ihnen Ihr Volksbank-Firmenkundenberater dabei helfen, die auch langfristig nicht verplante Liquidität, den Bodensatz, zu ermitteln.

Lösungsmöglichkeiten und Risiken

Eine Lösungsmöglichkeit: Investmentfonds für betriebliche Anleger

- Einfache und bequeme Verwaltung durch das Fondsmanagement

- Risikostreuung durch Investition in viele verschiedene Wertpapiere

- Know-how eines professionellen Fondsmanagements

- Negativzinsen und realen Kaufkraftverlust vermeiden

Risiken von Investmentfonds

- Risiko marktbedingter Kursschwankungen sowie Ertragsrisiko

- Wechselkursrisiko

- Kursschwankungen und Verlustrisiken bei Anlage in Schwellen- bzw.

Entwicklungsländern möglich

- Erhöhte Kursschwankungen sowie Bonitätsrisiken einzelner Emittenten/

Vertragspartner

- Illiquidität von Vermögensgegenständen

Gute Gründe für einen Beratungstermin in der Volksbank Tirol

- Ganzheitliche Betreuung bei Ihrer Hausbank

- Professionelle Liquiditätsplanung und -strukturierung

- Transparenz hinsichtlich der Auswirkungen von Inflation auf die Kauf-

bzw. Investitionskraft

- Lösungen passend zur Niedrigzinsphase

KONTAKT

Alles Wissenswerte für eine Liquiditätsplanung und -strukturierung erfahren Sie von Ihrem Firmenkundenberater in der Volksbank Tirol – er unterstützt Sie gerne dabei.

www.unternehmer-bank.at

Tel.: 050 566

Disclaimer: Die vorliegende Marketingmitteilung dient ausschließlich der unverbindlichen Information. Die Inhalte stellen weder ein Angebot beziehungsweise eine Einladung zur Stellung eines Anbots zum Kauf/Verkauf von Finanz­instrumenten noch eine Empfehlung zum Kauf/Verkauf oder eine sonstige vermögensbezogene, rechtliche oder steuerliche Beratung dar und dienen überdies nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung beziehungsweise individuelle, fachgerechte Beratung. Veranlagungen in Finanzinstrumente können mit erheblichen Verlusten verbunden sein. Die Volksbank Tirol AG übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit der Angaben und Inhalte. Im Interesse der Lesefreundlichkeit wurden wenn möglich geschlechtsunspezifische Begriffe, sonst die grammatikalisch männliche Form verwendet. Solche Bezeichnungen beziehen inhaltlich jeweils die weibliche Form mit ein. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten | Werbung | Stand: März 2022 (falls oben nicht anders angegeben)


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