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Start beim LASK soll der WSG die Richtung in der Qualifikationsgruppe weisen

Zwar nicht in, aber gegen Linz beginnt’s: Die WSG Tirol gastiert heute (14.30 Uhr, live TT.com-Ticker) in Pasching beim LASK.

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Michorl gegen Naschberger – ein Duell, das es auch heute geben könnte.
© gepa

Von Tobias Waidhofer

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Pasching –Man braucht nicht lange um den heißen Brei herumzureden. Die WSG Tirol startet heute (14.30 Uhr) mit dem am Papier wohl schwersten Spiel auswärts beim LASK in die „Mission Klassenerhalt“. Ligasponsor Admiral beispielsweise würde bei einem WSG-Sieg heute das Sechsfache des Einsatzes auszahlen – zum Vergleich: Bei einem LASK-Dreier liegt die Quote bei 1,52. Noch Fragen?

„Wir wissen genau, was auf uns zukommt“, bestätigt auch Trainer Thomas Silberberger. „Die Favoritenrolle liegt uneingeschränkt beim LASK. Sie wissen aber auch, dass sie einen guten Start in die Qualifikationsrunde brauchen.“ Die Tiroler würden indes auch einen Punkt als Erfolg abhaken. „Ein Punkt zum Start wäre sicher hilfreich“, bestätigt Silberberger.

Vieles deutet darauf hin, dass heute in der Defensive sowohl Maxime Awoudja als auch der mit Rückenproblemen zuletzt pausierende Fabian Koch in die Startformation zurückkehren wird, neben einem großen Teil des Trainerteams (Svejnoha, Ungerank, Steinlechner ...) wird aber heute auch der ein oder andere Akteur erkrankt fehlen.

„Wir fahren zwar mit dem letzten Aufgebot im Trainerteam, aber nicht mit dem letzten Aufgebot in der Mannschaft nach Pasching“, betonte der Trainer.

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Auch wenn der Tiroler Coach betonte, den Blick nicht auf andere Plätze zu richten, dass gestern sowohl Altach (0:0 gegen Hartberg) als auch die Admira (2:0 gegen Ried) punktete, erhöht auch leicht den Druck.

Silberberger hat "keine Angst"

Der LASK sehnt indes ein Erfolgserlebnis richtiggehend herbei. „Gegen Slavia hat man gesehen, was Selbstvertrauen ausmacht. Deshalb ist es jetzt wichtig für uns, dass wir uns Selbstvertrauen holen, Punkte sammeln, gute Leistungen zeigen, Tore schießen und Gegentore verhindern“, gab Trainer Andreas Wieland die (logische) Marschroute vor. Die in der Liga zu Hause vier Partien ungeschlagenen Linzer sind froh, dass nach dem schwachen Auftritt in Prag nicht viel Zeit bleibt, um Trübsal zu blasen.

Das letzte Wort gebührt aber dem WSG-Coach: „Der Trainer hat keine Angst vor der Qualifikationsgruppe“, sagt Silberberger. Nun muss seine Mannschaft nachziehen – denn es kann schnell nach oben, aber auch schnell nach unten gehen.

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