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Zwei 3:0 innerhalb von 20 Stunden: VC Tirol zieht ins Halbfinale ein

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Maja Wollin, Irene Verasio und Co. blockten Salzburgs Angriffe – der VC Tirol siegte am Samstag und Sonntag jeweils mit 3:0.
© Jakob Gruber

Von Sabine Hochschwarzer-Dampf

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Innsbruck – Der Fehlstart in die Finalspiele der Austrian Volley Leagaue ist endgültig vergessen: Die Volleyballerinnen vom VC Tirol kämpften sich in der Best-of-three-Serie eindrucksvoll zurück und siegten innerhalb von nur 20 Stunden gleich zweimal mit 3:0 gegen Salzburg. „Das war eine eindrucksvolle Mannschaftsleistung. Ich bin so stolz auf das Team“, lobt Trainer Facundo Morando nach dem 25:18, 25:22, 25:12 und dem damit verbundenen Einzug ins Halbfinale. Der Stamm um Anna-Lisa Nosko, Irene Verasio, Maja Wollin, Nadja Brindlinger, Eva Stabentheiner und Aufspielerin Lotte Groninger wechselte sich mit sehenswerten Aktionen ab und behielt am Ende die Nerven. Während man am Samstag noch drei Matchbälle abwehren musste, um dann den dritten eigenen zu verwandeln, jubelte der VC Tirol am Sonntag gleich nach dem ersten und nur 79 Minuten.

Ohne Spielverluste kamen indes Titelverteidiger Linz/Steg (3:0, 3:1 gegen Trofaiach/Eisenerz) und Sokol/Post (3:0, 3:1 gegen Klagenfurt) weiter. Das vierte Viertelfinale wird hingegen erst kommendes Wochenende fertig gespielt – Corona-bedingt. Die TI liegt gegen Graz ein Spiel zurück.

An die nächste Runde – und Gegner Post – wollte beim VCT gestern aber noch keiner denken. „Jetzt wird erst einmal der Erfolg genossen“, sagte Morando. Wegen der Länderspielpause und auch Corona sind die Termine ohnehin auch noch offen.

Weniger glücklich bilanzierten die Hypo-Tirol-Herren nach dem zweiten Spiel der Relegationsrunde: Zuhause musste man sich dem VC Wolfurt knapp mit 2:3 (26:24, 22:25, 25:20, 21:25, 8:15) geschlagen geben.


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