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Trotz Corona wurde in Fiss kräftig investiert

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Eröffnungsfeier vor der neuen „12er-Bahn“ gestern in Fiss: Hubert Pale, BM Hans Pittl, BM Simon Schwendinger, Pfarrer Willi Pfurtscheller, BM Paul Greiter, Philipp Kathrein und Benny Pregenzer (v. l.).
© Zangerl

Fiss – Trotz schwieriger Corona-Rahmenbedingungen in den vergangenen beiden Jahren haben die Fisser Bergbahnen sowie die Gemeinde Fiss als Seilbahn-Miteigentümer ein Investitionspaket im Volumen von 20 Mio. Euro geschnürt, um das touristische Angebot zu verbessern. So flossen drei Mio. Euro in eine ganzjährig benutzbare Rodelbahn inklusive Beleuchtung und Beschneiungsanlage. Für weitere 12,5 Mio. Euro entstand eine neue Achter-Sesselbahn auf den Zwölferkopf. Die bisherige Bahn hatte ausgedient und wurde ausgetauscht. Zudem schlugen sich 4 Mio. Euro für diverse Adaptierungen der Pisten und Beschneiungsanlagen zu Buche.

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Gestern Freitag hat Pfarrer Willi Pfurtscheller die neuen Anlagen gesegnet. Seilbahn-Geschäftsführer Benny Pregenzer stellte fest: „Die Fisser Bergbahnen haben bisher insgesamt 400 Millionen Euro in das Skigebiet investiert.“ Das jüngste Paket diene der Komfortverbesserung. Die letzte Inbetriebnahme einer neuen Bahn sei im Jahr 2008 gewesen. „Jetzt ist die Zwölfer-Sesselbahn unser Highlight.“ Als Aufsichtsratsvorsitzender hob Alt-BM Markus Pale hervor, man habe „Mut zu richtigen Entscheidungen im richtigen Moment bewiesen, weil der Tourismus unser einziges Standbein ist“. (tz)

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