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Hilfsaktion für die Ukraine von Schülern der Mittelschule Prutz/Ried

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An der Mittelschule Prutz/Ried und Umgebung stapelten sich die Hilfs­pakete – in Summe konnten zwei Lkw beladen werden.
© Martin Jehle

Prutz, Ried im Oberinntal – An der Mittelschule Prutz/Ried und Umgebung stand spätestens drei Tage nach dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine fest: „Da können wir nicht zuschauen. Da müssen wir helfen, und zwar sofort.“ Gesagt, getan: Schüler, Lehrer und Eltern sammelten in kürzester Zeit Hygieneartikel, medizinische Produkte und haltbare Lebensmittel. Hunderte Hilfspakete stapelten sich am Eingang der Schule, die Lehrer Christina Köhle und Martin Jehle koordinierten die Aktion. „Die Pakete sind speziell für die Bevölkerung in ukrainischen Dörfern gedacht, wo es Versorgungsprobleme gibt“, so Jehle. Der Transport sei in Partnerschaft mit der privaten Oberländer Gruppe „Sinaporu“ (Sitz in Nassereith) organisiert worden. „Mitglieder dieser Gruppe fahren mit den gespendeten Hilfsgütern in die Westukraine, so lange es möglich ist“, schilderte Jehle. „An der Schule nehmen wir diese Woche weitere Spendenpakete an.“

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Auch in Nassereith können Pakete abgegeben werden. Weitere Infos unter www.sinaporu.at (hwe)

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