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Bluttat in Stockerau: Beschuldigter auf Normalstation verlegt

Die Frau wurde in einer Wohnung in Stockerau durch mehrere Messerstiche in den Oberkörper getötet. Der 83-Jährige, der Suizid zu begehen versucht haben soll, sprach von einer "Verzweiflungstat".

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Eine Frau ist Freitagmittag in einer Wohnung in Stockerau (Bezirk Korneuburg) von Angehörigen tot aufgefunden worden. Die Leiche wies Stichverletzungen auf.
© APA/MONATSREVUE/THOMAS LENGER

Stockerau – Nach der Bluttat in Stockerau (Bezirk Korneuburg) am Freitag, deren Opfer eine 86-Jährige geworden ist, wurde der beschuldigte Lebensgefährte der Frau mittlerweile von der Intensiv- auf die Normalstation im Universitätsklinikum Krems verlegt. Der 83 Jahre alte Mann war am Ort des Geschehens verletzt aufgefunden worden. Die Obduktion der Leiche der durch Messerstiche Getöteten soll Anfang kommender Woche stattfinden, sagte Polizeisprecherin Manuela Weinkirn auf Anfrage.

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Die Frau wurde in einer Wohnung in Stockerau durch mehrere Messerstiche in den Oberkörper getötet. Der 83-Jährige, der Suizid zu begehen versucht haben soll, sprach von einer "Verzweiflungstat". Hintergrund dürfte eine Erkrankung der Lebensgefährtin gewesen sein. Als Tatwaffe gilt ein 34 Zentimeter langes Küchenmesser, das sichergestellt wurde.

Der Beschuldigte wurde per Notarzthubschrauber nach Krems transportiert. Er wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg noch im dortigen Universitätsklinikum festgenommen. (APA)


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