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TI-Damen schieden nach 2:0-Satzführung gegen Graz noch aus

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Maia Lasic (l./TI-volley) sorgte für sieben Punkte, verlor aber in 2:3-Sätzen gegen Graz.
© gepa/Schönherr

Innsbruck – Auch was lange währt wird nicht immer gut: Nach zwei Verschiebungen aufgrund von Corona-Fällen im Team mussten sich die Damen der TI-Wellwasser-volley gestern dem UVC Graz geschlagen geben. Im Nachtragsspiel der Viertelfinal-Serie der Austrian Volleyball League (AVL) unterlagen die Innsbruckerinnen den steirischen Gästen nach einer 2:0-Satzführung am Ende noch mit 2:3 (25, 23, -20, -15, -9). Damit verpasste TI-volley nach einem starken Beginn auch die Chance, sich nach der 1:3-Niederlage im ersten Match nun mit einem möglichen Sieg noch in einen „Golden Set“ zu retten. Der sollte das dritte Spiel der „best of three“-Serie ersetzen, war die Zeit zu den Halbfinalspielen zu knapp geworden. Doch soweit sollte es erst gar nicht mehr kommen – Graz schaffte mit einem 2:0 in der Serie den Erfolg und stieg auf.

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Dort steht bereits heute das erste Halbfinalduell bei Titelverteidiger Linz-Steg auf dem Programm. Die zweite Semifinalserie („best of three“) zwischen dem VC Tirol und Sokol/Post startet am 2. April. Der VCT hatte sein Viertelfinale 2:1 gegen Salzburg gewonnen. (rost)


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