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Vitalspritze nach dem Winter: Was der heimische Bärlauch alles kann

Sprießt der Bärlauch aus dem Boden, sollte man ihn genießen. Sein Verzehr ist eine natürliche Vitalspritze, die viele entleerte Speicher im Körper nach dem Winter auffüllt.

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Von Susann Frank

Innsbruck – Wie wundervoll die heimische Natur ist, beweist sich einmal mehr durch den im Frühjahr wachsenden Bärlauch: Kaum hat sich der harte Winter in Tirol verabschiedet, sprießen in den wärmeren Lagen des Inntals seine inhaltsstoffreichen Blätter. Mit dem Verzehr der krautigen Pflanze lassen sich die in der kalten Jahreszeit geleerten Speicher im Körper nicht nur auffüllen, sie hilft ihm auch, sich von angesammelten Schlackenstoffen zu befreien. „Der Bärlauch ist im Frühling die beste und bedeutendste Pflanze hierzulande“, schwärmen die beiden Kräuterpädagoginnen Sabine Adl aus Münster und Stefanie Erhart aus Fließ.


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