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Schöttel: „Bei einigen Namen kann man sich die Kontaktaufnahme sparen"

Peter Schöttel ist in den kommenden Wochen gefordert. Der Sportdirektor muss dem ÖFB-Präsidium bis spätestens Ende April einen neuen Teamchef zur Abstimmung vorschlagen. Über die aktuellen Herausforderungen, den Status der Suche und darüber, was ein Fußball-Nationaltrainer in Österreich derzeit kosten darf, sprach der 55-jährige Wiener am Mittwoch mit der APA.

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ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel blickt einer arbeitsintensiven Zeit entgegen.
© HANS PUNZ

Das Nationalteam hat in den vergangenen Jahren auch gegen sehr starke Gegner mitunter deutlich mehr Ballbesitz gehabt, diese Spiele aber nie gewonnen. Ist es ein Thema, die Spielidee für die Zukunft anzupassen?

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Schöttel: Anschauen wird man sich alles, auch die Spiele gegen stärkere Mannschaften. Gegen Schottland (2:2 am Dienstag in Wien) war es so, dass wir nicht nur sehr viel Ballbesitz gehabt haben, sondern auch in der ersten Hälfte drei, vier hundertprozentige Chancen, die der Tormann gehalten hat. Es zählen immer die Tore. Aber das eine oder andere Match hätte durchaus auch anders ausgehen können.

Sie haben vergangene Woche den Zwiespalt zwischen zwei Strömungen im österreichischen Fußball angesprochen - dem Red-Bull-Stil und der mehr an Ballbesitz orientierten "Wiener Schule". Was ist der Ansatz, um das beim Nationalteam zu lösen?


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